Stephen King
Genre: Horror/ Thriller
Veröffentlichungsdatum: 12. September 2016
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 528
Preis: 22,99 €
Sterne: 4/5
Inhalt:
In Zimmer 217 ist etwas aufgewacht. Etwas Böses. Brady Hartsfield, verantwortlich für das Mercedes-Killer-Massaker mit vielen Toten liegt seit fünf Jahren in einer Klinik für Neurotraumatologie im Wachkoma. Seinen Ärzten zufolge wird er sich nie erholen. Doch hinter all dem Sabbern und In-die-Gegend-Starren ist Brady bei Bewusstsein – und er besitzt tödliche neue Kräfte, mit denen er unvorstellbares Unheil anrichten kann, ohne sein Krankenzimmer je zu verlassen. Ex-Detective Bill Hodges, den wir aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, kann die Selbstmordepidemie in der Stadt schließlich mit Brady in Verbindung bringen, aber da ist es schon zu spät.
Gedanken:
Mind Control war ein sehr spannendes Buch, welches einen sehr gefesselt hat. Stephen King hat es wieder einmal geschafft, eine Geschichte zu schreiben, die die heutigen Probleme zeigt wie beispielsweise die Abhängigkeit von technischen Geräten, die Beeinflussung und Manipulation anderer Menschen und das eigene kritische Denken. Diese Themen spiegelt King hervorragend in seinem Buch wider und schafft es, verschiedene Sichtweisen klar darzustellen. Ich mag die Schreibweise von S. King sehr, jedoch hatte ich diesmal etwas Probleme mit manchen Sätzen, die einfach nicht wirklich zum Vorherigen passten und mich somit aus dem Lesefluss gezogen haben. Das Ende war leider ziemlich vorhersehbar . An sich war die Story jedoch sehr gelungen, weswegen ich dem Buch 4 Sterne gebe.
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